Pressemitteilungen - FDP Stadtverband Attendorn

Pressemitteilungen vom 27.09.2018:

LokalPlus vom 27.09.2018 - Angela Freimuth MdL in Attendorn

Attendorn. Im Rahmen des vom Grimme-Institutes ausgerichteten „Tag der Medienkompetenz“ besuchen Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen von September bis November eine ausgewählte Einrichtung aus ihrem jeweiligen Wahlkreis. Die FDP-Landtagsabgeordnete und Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth war gemeinsam mit FDP-Ratsherr Ralf Warias bei der Akademie Biggesee in Attendorn zu Gast.
Deren Leiter Udo Dittmann und sein Team informierten über die Arbeit der Einrichtung in der politischen und gesellschaftlichen Jugend- und Erwachsenenbildung. Medienbildung habe in den Seminaren inzwischen einen zunehmend größeren Stellenwert. So richte sich ein neues Seminarangebot an Eltern von Kindern im KiTa-Alter.

„Dieses Projekt richtet sich bewusst an junge Eltern, die als „digital natives“ entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung ihrer Kinder bezüglich eines von Internet und social media geprägten Alltags haben“, erläuterte Udo Dittmann.
Freimuth beeindruckt
„Dabei geht es keinesfalls nur um das Aufzeigen kritischer oder gar gefährlicher Aspekte dieser Nutzung, sondern auch um das Potential und die Chancen der Digitalisierung im Lebensalltag kleiner Kinder und junger Familien. An dem Wochenendseminar steht selbstverständlich auch eine qualifizierte Kinderbetreuung zur Verfügung.“

Freimuth zeigte sich beeindruckt, von den Angeboten in der Akademie Biggesee. „In einer digitalisierten Gesellschaft ist Medienkompetenz und das Wissen über die dahinterliegenden Strukturen eine wichtige Voraussetzung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien und Internet, aber auch für die demokratische Mitgestaltung. Kinder und Jugendliche gehen selbstverständlich mit Technik um und bewegen sich vorbehaltslos im Internet.

Gleichwohl stehen Schule und Eltern vor der Aufgabe, ihnen auch Risiken und Zusammenhänge aufzuzeigen. Unterstützungsarbeit für die Eltern macht Sinn“, erklärte Angela Freimuth. „Wünschenswert wären auch Angebote für Eltern und Jugendliche gemeinsam.“

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