Aktuelles - FDP Stadtverband Attendorn

Wall-Center Attendorn – unser Standpunkt

Wall-Center
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Wie der Presse zu entnehmen war, stellen sich Bürgermeister und Verwaltung sowie die 4 anderen
im Rat der Stadt Attendorn vertretenen Parteien weiterhin hinter das Projekt Wall-Center Attendorn
und die Planung der ITG.

Unser FDP-Vertreter im Rat Ralf Warias hat als einziger Abstand von einem „weiter so“ genommen
und dieses dem Bürgermeister auch schon vor Wochen mitgeteilt. Diese Entscheidung wurde
innerhalb der kommunalpolitisch Verantwortlichen der Attendorner FDP durchaus kontrovers
diskutiert. Letztendlich haben wir uns aber aus den folgenden Gründen dagegen entschieden, in
diesem sensiblen Bereich der Stadt allein auf die ITG-Planungen zu setzen:


Die FDP Attendorn wünscht sich einen Neustart bei diesem Projekt. Wir sollten die vorliegende
Beschlusslage aufheben und vernünftig neu planen. Attendorn hat an dieser exponierten Stelle
einfach mehr verdient, als den billigsten Bau
eines auswärtigen Investors den nur die Rendite
interessiert. Lassen Sie uns die vielen Eingaben von über 100 interessierten Bürgern als Anregungen
nutzen. Wir möchten aber an dieser Stelle auch mögliche heimische Investoren noch einmal
aufrufen, sich einzubringen. In Zeiten von Negativzins und einem wahrlich überschaubaren
Angeboten an interessanten Geldanlagen, bietet gerade ein solches Vorhaben spannende
Möglichkeiten.
Lassen Sie uns hier vor Ort gemeinsam etwas Gutes entwickeln.

Reform der Bundeswehr-Elitetruppe

Der Maßnahmenkatalog für die Bundeswehr-Elitetruppe ist nicht der große Wurf

Nach mehreren Vorfällen mit rechtsextremem Hintergrund beim Kommando Spezialkräfte (KSK) hat Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer umfassende Reformen beschlossen, sodass eine Kompanie komplett aufgelöst wird. Der Maßnahmenkatalog sei jedoch laut ...

aus dem Rat im Juni - Wahlkampf nachhaltiger gestalten

Im heutigen digitalen Zeitalter empfinden wir von der FDP in Attendorn das "zupflastern" von Laternenpfählen mit Plakatwerbung als nicht mehr zeitgemäß. Deshalb haben wir in Abstimmung mit dem grünen Fraktionspartner folgenden Antrag im Rat eingebracht:

Die Fraktion FDP/ DIE GRÜNEN beantragt, die in den letzten Jahren ausufernde Wahlwerbung
einzudämmen.
Es soll eine Satzung erarbeitet werden, die das Aufstellen einer festen Anzahl von Plakattafeln in den
relevanten Stadtteilen und den Dörfern regelt. Auf diesen Plakattafeln werden Flächen für die in der
Stadt vertretenen Parteien fix reserviert, dazu kommt eine noch zu definierende Anzahl an Flächen für
andere Parteien, die dann nach Anfrage vergeben werden.
Das Aufstellen der Großplakate ( ,,Wesselmänner" ) bleibt davon unberührt.
In verschiedenen Kommunen wird erfolgreich mit solchen Modellen gearbeitet. Als Beispiele nennen
wir hier die Stadt Altena oder auch die Gemeinde Finnentrop.
Hintergrund:
In der heutigen digitalen Zeit ist diese analoge Art der Wahlwerbung unzeitgemäß. Unter den
Aspekten von Nachhaltigkeit und Schonung von Ressourcen, muss man diese Art der Werbung
verurteilen. Durch immer häufigeren Vandalismus, kam es bei den letzten Wahlen schon vermehrt zu
Bürgerbeschwerden, weil die Rest der Plakate dann in der Natur und auch in privaten Gärten
landeten.


Fast schon erwartungsgemäß wurde dieser Antrag von den großen Fraktionen wie schon in vielen anderen Städten und Gemeinden abgeschmettert.

Als Argumente wurden Kosten für zentrale Plakatwände, Angriff auf die Demokratie oder schlichtweg die Ablehnung einer weiteren Vorschrift vorgebracht.

In vielen Gesprächen mit Bürgern in Attendorn wurde uns deutlich, dass diese Art der Wahlwerbung als überflüssig empfunden wird. Hängen die Plakate hoch, kann man sie nicht lesen, hängen sie tief werden sie oft beschädigt oder verdreht. Wir haben keine Aussagen erhalten, dass diese Plakate eine Wahlentscheidung beeinflusst haben.

Deshalb bleibt festzuhalten, dass auch hier die Volksparteien an alten Zöpfen festhalten. Unser Argument der Nachhaltigkeit wurde von keiner Seite aufgenommen oder gewürdigt.

Am deutlichsten wurde dieses in der Gegenrede von Wolfgang Langenohl, SPD. Dieser erläuterte, dass sich die Attendorner Genossen auch moderner im Kommunalwahlkampf aufstellen. Es werden statt der seit Jahrzehnten genutzten "Laternengalgen" mit Papiereinlegern moderne Hohlkammerplakate dieses Jahr genutzt.
Das ist genau das Gegenteil von der von uns angestrebten Nachhaltigkeit. Wenn "modern" der Einsatz von Kunststoffen ( Polypropylen ) ist, wurde die Intention unseres Antrags nicht verstanden und zeigt in welchem Zeitalter die Genossen steckengeblieben sind.

Chinas Sicherheitsgesetz

Der EU-China-Gipfel muss abgesagt werden

Trotz weltweiter Kritik hat China das kontroverse Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit in Hongkong erlassen. Es richtet sich vor allem gegen Aktivitäten, die von Peking als subversiv, separatistisch oder terroristisch angesehen werden. Die Freien ...

Unsere Kandidaten zur Kommunalwahl 2020

Kommunalwahl am 13.09.2020
Kommunalwahl am 13.09.2020
Am 18.06.2020 fand im Kundenforum der Volksbank in Attendorn unsere Wahlversammlung des FDP-Stadtverbandes Attendorn statt. Neben den 19 Wahlkreisen konnte auch die Reserveliste mit 10 Kandidaten besetzt werden.






In den einzelnen Wahlkreisen kandidieren:

Wahlbezirk Name
01 Attendorn 1
Kehlberg Anna Schoepe
02 Attendorn 2
Mooskamp/Repe/Mecklinghausen Stefan Preuß
03 Attendorn 3
Wippeskuhlen Brigitte Kühr
04 Attendorn 4
Innenstadt Simon Schulte
05 Attendorn 5
Biekhofen Jannik Teipel
06 Attendorn 6
Hellepädchen Ralf Warias
07 Attendorn 7
Auf dem Sacke Volker Arndt
08 Attendorn 8
Himmelsberg Michael Remberg
09 Attendorn 9
Schwalbenohl Ulrich Mester
10 Attendorn 10
Schwalbenohl Jennifer Veit
11 Attendorn 11
Schwalbenohl/ Auf dem Schilde René Arens
12 Neu Listernohl
Claudia Berling
13 Petersburg/ Listerscheid
Rüdiger Cramer
14 Windhausen/ Beukenbeul/ Weschede
Julius Zeppenfeld
15 Lichtringhausen/ Neuenhof
Jörg Grote
16 Ennest 1
Wolfgang Raring
17 Ennest 2
Christof Rosenberg
18 Dünschede/ Rölleken
Marius König
19 Helden/ Niederhelden
Patrick Thielmann

Die Reserveliste besetzen als Spitzenkandidaten Ralf Warias, Marius König, Claudia Berling und Stefan Preuß auf den Plätzen 1 bis 4. Die weiteren Listenplätze werden wie folgt besetzt:

Listenplatz 5 Herr Wolfgang Raring
Listenplatz 6 Herr Michael Remberg
Listenplatz 7 Herr Volker Arndt
Listenplatz 8 Herr Julius Zeppenfeld
Listenplatz 9 Herr Patrick Thielmann
Listenplatz 10 Herr Rüdiger Cramer

Der FDP-Stadtverband Attendorn freut sich, mit einer gelungenen Mischung aus erfahrenen Kräften aber auch vielen neuen und jungen Kandidaten in die Kommunalwahl zu ziehen.

Attendorn braucht auch eine Zukunft ein laute liberale Stimme. Die Coronakrise wird in den nächsten Jahren deutlich spürbare Einschnitte auch in Attendorn nach sich ziehen. Da sind wirtschaftlicher Sachverstand, Gestaltungswille und digitale Kompetenz mehr denn je gefragt.

Grundrente

Union gibt bei der Grundrente klein bei

Lange stritt die Große Koalition über die Grundrente. Nun stimmt die Union einer Finanzierung der Grundrente aus dem Bundeshaushalt zu - und das Parlament wird am Donnerstag eines der umstrittensten Vorhaben der Legislaturperiode verabschieden. “Der ...

EU-Wiederaufbaufonds

Geld gezielt einsetzen, um Europas Wettbewerbsfähigkeit zu stärken

Beim Treffen der Kanzlerin mit Frankreichs Präsidenten ging es um die Wiederaufbauhilfen der EU für ihre Mitgliedstaaten. Angela Merkel und Emmanuel Macron warben erneut für ihren gemeinsamen Plan und erklärten, dass sie auf eine Einigung beim geplanten ...

TV-Tipp

FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg war mit Cherno Jobatey unterwegs

In der ?ZDF-MoMa?-Reihe "Unterwegs mit ..." traf sich Cherno Jobatey mit FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg unter anderem im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Jobatey begleitete Teuteberg in das Katholische Gymnasium Bernhadinum in Fürstenwalde -  ...

Digital-Offensive an Schulen

Quantensprung für digitale Bildung in NRW

Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland angekündigt, sämtliche Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten samt Software auszustatten . Das ist eine Hausnummer: In NRW unterrichten knapp 160.000 Lehrerinnen und Lehrer. Für sie hat die NRW-Koalition nun ...